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Besuch auf dem Lama- und Alpakahof Tieskötter in Telgte

Am 20.05.2016 besuchte eine Schülergruppe der Oberstufe und Berufspraxisstufe im Rahmen der AG zur Freizeitgestaltung den Hof Tieskötter in Telgte. Dort verbrachten sie eine erlebnisreiche und entspannte Stunde zwischen Lamas und Alpakas.IMG_20160520_105006964Ulrike Tieskötter, zertifizierte Fachkraft für tiergestützte Interventionen mit Lamas und Alpakas, hat uns viel über die sanftmütigen und neugierigen Tiere erzählt. Alpakas und Lamas sind Distanztiere und dadurch nicht aufdringlich. Sind Menschen sehr unruhig halten die Tiere Abstand, werden sie aber ruhiger kommen die Alpakas und Lamas näher an den Menschen heran um ihn kennenzulernen. In der tiergestützten Förderung setzt Ulrike Tieskötter diese Tiere als Therapiebegleittiere ein. Sie sind die  „Brücke zum Menschen“ und können helfen das Selbstbewusstsein, die Motorik und das Selbstwertgefühl zu stärken. Die „Klienten“ werden ganz individuell gefördert und gestärkt. Die Förderung trägt zum allgemeinen Wohlbefinden des Menschen bei.IMG_20160520_113637562Über die Tiere kommunizieren die Menschen auf eine andere Art miteinander, so dass viele Ängste und Verunsicherungen aus dem Wege geräumt werden können.Bei einem gemütlichen Picknick auf der Wiese zwischen den Tieren haben die Schüler und Lehrer vieles über die Lamas und Alpakas erfahren. Ulrike Tieskötter erklärte etwas zur Haltung, Pflege und Nutzung der Tiere sowie über die fördernde Arbeit mit den Tieren.IMG_20160520_110246387

Wir konnten die unterschiedliche Wolle von Lamas und Alpakas fühlen und so ganz nebenbei wunderbar die Sinne schulen. Da die Wolle sehr weich ist, war es für alle ein schönes Gefühl sie in den Händen zu halten.IMG_20160520_111800621

Abschließend durften ein paar Schüler die Tiere in den Stall treiben, so dass auch die Wolle und ihre Wärme am lebenden Tier ertastet werden konnte. Da strahlten die Augen der Schüler und ihrer Begleiter.IMG_20160520_114926779

Special Olympics – Liveübertragung der Eröffnungsfeier

 

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Wenn am Montag, dem 6. Juni 2016 von 19.30 – 21.30 Uhr die Special Olympics in Hannover eröffnet werden, dann sind auch 6 Athletinnen und Athleten aus Warendorf von der Heinrich-Tellen-Schule dabei (vgl. ältere Artikel auf dieser Seite). Aber auch von zuhause kann man die Eröffnung live am Computer miterleben. Das NDR-Fernsehen überträgt im Livestream.

Einfach auf diesen Link klicken:  NDR- Special Olympics Internet Kanal

Die Songs der Sieger

Das ist die Hymne der Special Olympics: Ich gewinn, ich gewinn, egal ob ich erster, Zweiter oder letzter bin ..

Oder wie hier auf Englich: Let me winn. Special Olmympics Hymne

Und die folgenden 6 Songs stehen für die Sieger zur Auswahl. Jeder Goldmedaillengewinner kann sich zur Siegerehrung einen dieser songs aussuchen. Einfach mal reinhören!
Toten Hosen – An Tagen wie diesen
Queen – We are the champions
Xavier Naidoo – Was wir alleine nicht schaffen
Tina Turner – Simply the best
Die Höhner – Wenn nicht jetzt wann dann?
Right Said Fred – Stand up (for the champions)

 

Topfit für den guten Zweck beim Hoffnungslauf

Mit 8 Läuferinnen und Läufern haben wir uns wieder am Hoffnungslauf der Aktin Kleiner Prinz beteiligt. So wie viele Laufgruppen von Schulen und Vereinen sind wir gleich um 10.00 Uhr an den Start und auf den 3 km-Rundkurrs gegangen.

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Unsere Laufgruppe beim Hoffnungslauf: Marco Janssens, Malte Tillmann, Josef Niehenke, Leon Niemerg, Michelle Brun, Lena Schmitfranz, Maria Rothaus, Karin Dingwerth

Die Strecke führte am Emssee vorbei und war sehr schön. Jeder konnte in seinem Tempo laufen.

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Herrliches Laufwetter und der große Einsatz von allen Läuferinnen und Läufern sorgten für eine tolle Stimmung. auf den Bänken an der Strecke saßen Zuschauer und feuerten die Läufer an.

Zusammen haben wir 33 km geschafft, denn Leon Niemerg, Karin Dingwerth und Maria Rothaus sind den 3 km-Rundkurs zwei Mal gelaufen. Für jeden gelaufenen Kilometer spendet die Sparkasse der Warendorfer Hilfsaktion „Kleiner Prinz“ einen Euro, der den Kinderhilfsprojekten des Vereins zugute kommt. Am Abend teilte die Aktion Kleiner Prinz mit, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer insgesamt 16.246,50 km zurückgelegt, also 16.246,50 Euro „erlaufen“ hatten. (Mehr auf: http://www.aktion-kleiner-prinz.de )

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Josef Niehenke und Leon Niemerg waren 2 von 2324 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Und Leon stellte erneut unter Beweis, dass er nicht nur der schnellste Läufer der Heinrich-Tellen-Schule ist, sondern mit einer 10Km-Zeit von knapp über 40 Minuten auch den meisten anderen Läuferinnen und Läufern das Nachsehen gibt.

Im Ziel wurde unser Läufer Malte Lorenz besonders geehrt und interviewt, weil er am gleichen Tag seinen 19. Geburtstag feierte.

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Malte Lorenz hatte am 21. Mai Geburtstag und machte sich trotzdem auf zum Hoffnungslauf. Deshalb wurde er interviewt und anschließend zu einem Imbiß eingeladen.

 

 

Geld für ein Bodentrampolin und stabile Mitgliederzahlen

Gut Lachen hatten die Mitglieder im Vorstand der „Freunde und Förderer der Heinrich-Tellen-Schule und des Teresa-Kindergartens in Warendor e.V.“ in der Vorstandssitzung im Mai. Denn Schatzmeister Werner Korwes konnte berichten, das sich die im Vorjahr nahezu leere Kasse so langsam wieder füllt. Grund dafür sind nicht etwa radikale Sparmaßnahmen bei der Unterstützung der Schule und des Kindergartens! Die Skifreizeit und die Teilnahme an den Special Olympics sowie diverse kleinere Anschaffungen wurden wie gewohnt mitfinanziert.

Der Förderverein konnte vielmehr auf der Einnahmen-Seite besondere Erfolge verzeichenen. So gab es z.B. mehr als 4000,- Euro vom Kreis für den familienentlastenden Dienst und Betreuungsleistungen bei der alljährlichen Ferienfreizeit. Und der Adventsgruß an alle 175 Mitglieder des Verein hatte Spenden in vierstelliger Höhe zur Folge.

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Der Vorstand des Fördervereins von links nach rechts: Josef Uphoff (stellv. Vorsitzender), Helmut Helfers (Vorsitzender), Josef Kraß (Schriftführer), Josef Niehenke (Schulleiter), Maria Heuer (Leiterin der Teresa-Kindertagesstätte) Werner Korwes (Schatzmeister), Karin Dingwerth (Beisitzerin), Dirk Mertins (Beisitzer)

So konnte der Vorstand optimistisch in die Zukunft und auf die anstehenden Aufgaben schauen.  Eberhard Everke, stellvertretender Schulleiter an der Heinrich-Tellen-Schule und Organisator der Ferienfreizeit des Fördervereins hörte mit Freude, dass die Fahrt in den Sommerferien 2016 finanziell gesichert ist. Vom 29. Juli bis zum 05. August fahren 18 Schülerinnen und Schüler mit 11 Betreuerinnen und Betreuern in eine Jugendherberge an der Tülsfelder Talsperre. Der Förderverein finanziert dabei alle Kosten der Teamer.

Jugendherberge Thülsfelder Talsperre

Die „Jugendherberge Thülsfelder Talsperre“ ist in diesem Jahr das Ziel der vom Förderverein finanzierten Ferienfreizeit.

Der Teresa-Kindergarten bekommt ein Bodentrampolin!

Große Freude herrschte auch bei Maria Heuer, als sie davon hörte, dass der Förderverein in diesem Jahr den Kauf und Einbau eines Bodentrampolins am Teresa-Kindergarten mit einer vierstelligen Summe unterstützen wird. Für das Bodentrampolin (ca. 3000,- Euro) hat der Förderverein seit 2 Jahren Gelder angespaart. Jetzt ist es endlich soweit!

Und auch die Heinrich-Tellen-Schule kann sich auf die 11 Klassenfahrten freuen, die im Schuljahr 2016/2017 geplant sind. Die eingeplanten Zuschüsse des Förderverein in Höhe von etwa 4000,- Euro sind möglich.

Entdecker und Schatzsucher im Neuwarendorfer Wald unterwegs

Für eine Woche wurde der schulnahe Wald in diesem Mai für die Unterstufen der Heinrich-Tellen-Schule zum „Klassenzimmer“. Jeden Morgen ging es mit mit Becher-Lupen, anderem Forscher-Werkzeug und Broviant in die Wald-Schule. In kleinen Gruppen wurde zum Beispiel erforscht, was im Waldboden lebt.

Im Waldboden gibt es ganz viel Leben

Im Waldboden gibt es Käfer, Mäuse, Spinnen, Schnecken, Würmer und weitere Lebewesen, die sich gut in der Becherlupe beobachten lassen

Wie wachsen eigentlich Bäume? Und wie „trinken“ und „essen“ sie? Ein umgestürzter Baum macht sichtbar, was sonst vor unseren Blicken verborgen ist.

Ein Baum hat viele Wurzeln, die tief in den Boden reichen.

Ein Baum hat viele Wurzeln, die tief in den Boden reichen.

Wer den Wald mit allen Sinnen erforscht, muß auch mal eine Pause machen. Dafür nahmen die Lerngruppen im Bollerwagen Decken und das Frühstück mit.

Mücken, diese kleinen Quälgeister, sorgten allerdings dafür, dass die Pause manchmal ein schnelles Ende fand.

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Der Wald ist auch ein Abenteuerland. Das erlebten die Schüler zum Beispiel in der Waldschaukel. Und die ganz Mutigen konnten sich gut gesichert bis in die höchsten Baumwipfel ziehen lassen.

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Die Waldschaukel ist spannender als alle Schaukeln auf dem Spielplatz der Schule.

 

So wurde nicht nur über die „Stockwerke des Waldes“ gesprochen. Auch das Laubdach konnten sich die Schüler einmal von Nahem ansehen. Die Sicherung übernahm der erfahrene Ergotherapeut und Kletterer Stefan Hüffer, der alle Schüler auch aus seiner Arbeit in der Schule persönlich kennt.

Aus dem Rollstuhl hoch hinaus

Aus dem Rollstuhl geht es für Mia hoch hinaus in die Baumkrone.

Nur die vielen Tiere des Waldes ließen sich nicht mehr sehen, wenn die Schüler kamen. Selbst die Vögel flogen aus den Baumwipfeln fort.

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Einen Baum kann man fühlen, riechen, erobern.

Deshalb kam zum Abschluß des Waldwoche Martin Sievers mit einer „Waldschule“ der besonderen Art zu den Schülern. In einem großen Anhänger, mit dem er immer wieder in die Schulen kommt, brachte er mehr als 50 Tierpräparate, viele Tierfelle und Tierschädel, große und kleine Geweihe und vor allem spannende Geschichten über die Tiere und ihre Lebensgewohnheiten mit.

Zum Abschluß übernachteten die Schülerinnen und Schüler eine Nacht in der Schule. Und für diejenigen, die um 21.30 Uhr noch nicht müde waren, ging es noch einmal zu einer Nachtwanderung in den Wald. Gespannt und etwas aufgeregt lauschen sie den vielen Geräuschen der Nacht. Viele Tiere werden im Wald erst nachts aktiv. Aber auch so mancher Mitschüler sorgte in der Dunkelheit für spaßige und gruselige Geräusche.

Schüler der Heinrich-Tellen-Schule und des Mariengymnasiums prüfen Warendorf auf Barrierefreiheit

Wo ist Warendorf für Rollstuhlfahrer barrierefrei? Welche Orte und Einrichtungen können auch Rollifahrer erreichen? Dieser Frage sind in der Warendorfer Innenstadt  jetzt die Tellen-Schüler Celine, Justus, Yasmin, Florian, Hagen Cedrik, Finja, Marion und Simon gemeinsam mit Anne Große Stetzkamp, Jutta Amsbeck, einigen Schulbegleitern sowie Schülerinnen und Schülern  vom Mariengymnasium nachgegangen. Gemeinsam haben sie in kleinen Gruppen Teile der Innenstadt auf ihre Barrierefreiheit geprüft und das Ergebnis sofort auf der Internetseite www.wheelmap.de veröffentlicht. Rolli-Fahrer und ihre Angehörigen

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können sich so schon vor einem Besuch in der Stadt darüber informieren, ob ein Lokal oder ein Laden oder eine öffentliche Einrichtung für Menschen im Rollstuhl zugänglich ist.

Anlaß für diese Aktion war der „Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung“, der seit vielen Jahren Anfang Mai stattfindet. An diesem Tag wird europaweit für mehr Teilhabe von Menschen mit Behinderungen protestiert. Die Demonstrationen und Aktionen werden von den örtlichen Verbänden bunt und vielfältig gestaltet. Die „wheelmap-Aktion“ dieses Jahres wurde insbesondere von der Lebenshilfe organisiert.

Jeder Teilnehmer an der Aktion konnte auch für sich einen persönlichen Gewinn verbuchen, denn es begegneten sich Menschen, die sich sonst selten begegnen. So wurde in so manchem Kopf ebenfalls eine kleine Barriere abgeräumt und Platz geschaffen für mehr gegenseitiges Verständnis.

Das Olympia-Jahr beginnt in Hannover! 6 Athleten und Athletinnen der Heinrich-Tellen-Schule starten bei den Special Olympics

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Wenn am 06. Juni das olympische Feuer in die TUI-Arena auf dem Hannoveraner Messegelände getragen wird, dann sind unter den über 4500,- Athletinnen und Athleten mit einer geistigen Behinderung auch Annika, Friederike, Marion, Tessa, Jonas und Simon aus der Warendorfer Heinrich-Tellen-Schule. Sie starten auf dem Zweirad oder Dreirad beim 1 km-Zeitfahren.

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Die nationalen Special Olympics finden 2016 in Hannover im Sportpark hinter dem Maschsee statt. Weitere Wettbewerbe, wie z.B. Beachvolleyball und die Straßenläufe, werden in der Innenstadt ausgetragen. Die Radrennen finden an der Pferderennbahn Neue Bult in Hannover-Langenhagen statt.

Die nationalen Special Olympics machen für die deutschen Sportlerinnen und Sportler in diesem Olympia-Jahr den Anfang bevor die olympischen Spiele vom 05.-21.8. und die paraolympischen Sommerspiele für Menschen mit einer Körperbehinderung vom 07.-18. September folgen. Die Special Olympics für Menschen mit einer geistigen Behinderung sind ebenso wie die paralympischen Wettbewerbe für Menschen mit einer Körperbehinderung und die Olympischen Spiele vom Internationalen Olympischen Komitee anerkannte Wettkämpfe.

In Hannover geht es eine Woche lang in insgesamt 18 Sportarten um Höchstleistungen und Medaillen.

Aber es gibt auch – ganz im olympischen Geist –  viele Angebote zur Begegnung unter den Athletinnen und Athleten und zahlreiche Möglichkeiten, für behinderte und nichtbehinderte Menschen inklusiv Sport zu treiben und Spaß zu haben. „Die Spiele von Special Olympics tun sehr viel für Inklusion, setzen Impulse. Inklusion heißt nicht, vollständig ineinander zu verschwinden – inklusiv ist auch die Verschiedenheit im Wettkampf, inklusiv bedeutet Wahlmöglichkeiten für die Sportler.“ sagte Dr. Christoph Niessen, Vorstandsvorsitzender des Landessportbundes NRW, dazu bei einer Podiumsdiskussion.

Die Special Olympics wurden im Jahr 1968 von Eunice Kennedy-Shriver, einer Schwester von US-Präsident John F. Kennedy ins Leben gerufen. Heute ist Special Olympics mit nahezu 4 Millionen Athleten in 170 Ländern vertreten.

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Möglich wurde Simon, Friederike, Marion, Tessa, Annika und Jonas (von links) die Teilnahme an den Spielen nur durch die großartige Unterstützung von Unternehmen und vom Förderverein der Schule. Die Volksbank aus Warendorf, LMC-Caravan aus Sassenberg, der Rotary Club Warendorf, die Darlehnskasse Münster und die Katholische Arbeiterbewegung Hagen sponserten die Vorbereitung, die Ausstattung und die Akkreditierung bei Olympia.

Schule trifft Kunst

Kunstausstellung

Im Rahmen des Kunstunterrichtes besuchen die Schüler der Berufspraxisstufen im Schuljahr 2015/16 Kunstausstellungen im Umkreis Warendorf.

Die erste Exkursion zur Ausstellung  „Wildwechsel“ von Sebastian  Osterhaus im Rathaus begeisterte die Schüler sehr. Angeregt durch die Bilder (Tier/Mensch) setzten die Schüler Bildideen im anschließenden Unterricht um.

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Die zweite Ausstellung „Ich bin so frei“ von Manfred Kronenberg im Kreishaus begeisterte die „ jungen Künstler“. Jeder Schüler wählte sein Lieblingsbild.

Anhand dieser Bilder wird nun im Unterricht kreativ weitergearbeitet.

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