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„Aktion kleiner Prinz“: Die Päckchen sind weg!


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Am 30.11. wurden alle schön weihnachtlich eingepackten Geschenke bei uns an der Schule abgeholt. Leider konnten wir sie in diesem Jahr nicht selbst wegbringen.

Schüler der S3-S5 haben geholfen, die Päckchen ins Auto zu laden.img_1906             img_1908

Dann wurden sie erst einmal zum Wilhelmsplatz in Warendorf gebracht.
Von dort fuhren drei große LKWs mit unseren und noch ganz vielen anderen Päckchen nach Rumänien.

Auf der Seite der „Aktion kleiner Prinz“ kann man das ganz genau nachlesen.

(Hier ist der Link: http://www.aktion-kleiner-prinz.de/AKPCMS/index.php )

Die Kinder in Rumänien freuen sich bestimmt über die schönen Weihnachtsüberraschungen.

Die S4 packt Päckchen für die Aktion kleiner Prinz


Heute haben wir, die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe 4, zwei Päckchen für Kinder in Rumänien gepackt. Unser Klassensprecher David K. hatte die Idee, ein Päckchen für Mädchen und ein Päckchen für Jungen zu packen. Diese Idee fanden wir  richtig gut. Dafür haben wir alle von zu Hause etwas mitgebracht: Puzzle, ein Halstuch, eine Mütze, Hausschuhe, Malsachen, Süßigkeiten und vieles mehr. Wir fanden es sehr schön, dass jede/ jeder etwas hatte, was sie/ er gerne an Kinder abgeben möchte, die nicht so viel haben wie wir. Wir haben dann alles in zwei Kartons gelegt, mit schönem Geschenkpapier verpackt und es in die Eingangshalle zu den anderen Päckchen gebracht. Am Mittwoch gehen alle Päckchen auf die Reise.

Wir hoffen, die Kinder in Rumänien freuen sich über unsere kleinen Geschenke!

Das haben wir alles von zu Hause mitgebracht.

Das haben wir alles von zu Hause mitgebracht!

Jetzt wird alles in die Kartons gelegt - einer für Mädchen, einer für Jungen.

Jetzt wird alles in die Kartons gelegt – einer für Mädchen, einer für Jungen.

Petra, Annika und David H. kleben die Kartons gut zu.

Petra, Annika und David H. kleben die Kartons gut zu.

Mathias und David K. verschönern die Päckchen mit Weihnachts-Geschenkpapier.

Mathias und David K. verschönern die Päckchen mit Weihnachts-Geschenkpapier.

Jetzt wird alles in die Eingangshalle gebracht...

Jetzt wird alles in die Eingangshalle gebracht,…

...wo schon einige Päckchen liegen!

…wo schon einige Päckchen liegen!

Pascal und Can berichten von der Potenzialanalyse


Am 8. und 9. November haben Schülerinnen und Schüler aus der 10. Und 11. Klasse im Kolping-Bildungszentrum in Warendorf eine Potenzialanalyse gemacht. Die Potenzialanalyse ist ein Test. Wir wollen wissen, was wir gut können. Der Integrationsdienst will wissen, wo wir später vielleicht arbeiten können. Herr Hüls hat uns begrüßt und alle Aufgaben gezeigt. Wir mussten mal alleine arbeiten. Manchmal mussten wir auch zusammen arbeiten.

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Eine Aufgabe war „Schrauben mit Unterlegscheiben eindrehen“. Dann mussten wir mit dem Textmarker Etiketten markieren und aufkleben. Das Tempo wurde gemessen. Wir sollten aber trotzdem genau arbeiten. So war das auch bei den Aufgaben am Computer. Im Werkraum haben wir Nägel eingeschlagen.

Der Test war nicht anstrengend. Er war aber spannend und wichtig. Jetzt kennen wir unsere Stärken besser. Jetzt wissen wir, was wir noch lernen müssen.

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Wir haben zum Schluss einen Fragebogen bekommen. Wir konnten aufschreiben und ankreuzen, wie es uns gefallen hat und was wir schon gut konnten. Can möchte später als Lagerist arbeiten. Pascal möchte gerne mal in einem Altenheim helfen. Andere möchten in den Freckenhorster Werkstätten eine Arbeit finden.

 

Alles in Butter

„Was ist alles aus Milch gemacht? Was ist mit Milch gemacht?“

Zu diesem Thema hatte Ida Wunder, Klassenlehrerin der Primarstufe 3, jetzt eine Fachfrau eingeladen.

Marita Horstmann von der Landesvereinigung der Milchwirtschaft kam gleich mit 2 großen Materialtaschen in die Schule. Darin hatte die Landwirtin ein Angelspiel und alles für die Herstellung von Butter.

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Zunächst konnten die Schülerinnen und Schüler der Primarstufe 3 und 4 spielerisch Lebensmittel angeln und überlegen, ob sie denn Milch enthalten. Und dann stellten sie im Schüttelverfahren aus Sahne eine leckere Buttermilch und Butter her.

Marita Horstmann zeigt, wie aus Milch leckere Butter und Buttermilch gemacht wird

Marita Horstmann zeigt, wie aus Milch leckere Butter und Buttermilch gemacht wird

Beim gemeinsamen Probieren zum Abschluss des Unterrichts schmeckten die Brote mit Butter aus eigener Herstellung natürlich ganz besonders gut.

Förderverein zieht eine positive Jahresbilanz

Helmut Helfers, der Vorsitzende des Fördervereins, würdigte zu Beginn der diesjährigen Mitgliederversammlung Anne Wiesmann, die viele Jahre im Vorstand aktiv war und vor etwa einem Jahr plötzlich verstarb.

Danach konnte er eine erfreuliche Bilanz ziehen. Der Verein hat 163 Mitglieder. Erfreulich ist vor allem, dass etwa 15 neue Mitglieder gewonnen werden konnten, denn in jedem Jahr treten auch Mitglieder aus, weil z.B. ihre Kinder aus der Schule entlassen wurden.

Wieder hat der Förderverein das heilpädagogische Reiten, eine Skifreizeit, die Teilnahme an den Special Olympics und Anschaffungen unterstützt. Dennoch ist die Kasse gut gefüllt. Davon berichtete anschließend Werner Korwes, der Schatzmeister des Vereins. Dank der Mitgliedsbeiträge, mehrerer Privatspenden und Spenden von Vereinen und Verbänden verfügt der Förderverein jetzt über etwa 16500,- Euro.

Damit können im nächsten Jahr die Klassenfahrten der Heinrich-Tellen-Schule, ein Bodentrampolin für etwa 5000,- Euro für den Teresa-Kindergaten, die große Ferienfreizeit im Sommer 2017 und der Familienentlastende Dienst ausreichend unterstützt werden. 2018 soll die Heinrich-Tellen-Schule eine neue Wasserbaustelle erhalten.

Auf viel Interesse stieß ein Fachvortrag von 3 Lehrerinnen der Heinrich-Tellen-Schule zum Ende der Mitgliederversammlung.

von links: Hanna Engelshowe, Karina Gülland, Hildegard Bunge

von links: Hanna Engelshowe, Karina Gülland, Hildegard Bunge

Hanna Engelshowe, Karina Gülland und Hildegard Bunge zeigten mit vielen Beispielen wie Kinder kommunizieren können – auch wenn sie nicht oder (vorerst) nur unverständlich sprechen. Im Fachbereich „Unterstützte Kommunikation“ und im Unterrichtsalltag gibt es viele unterschiedliche Methoden, Medien und Materialien, um Kinder in ihrer Kommunikation zu unterstützen. Vor und nach der mitgliederversammlung konnten die Besucher eine umfangreiche Medien-Ausstellung besuchen.

Neuer Schulleiter zum 01.08.2017

Im Juli 2017 tritt Josef Niehenke,  der langjährige Schulleiter der Heinrich-Tellen-Schule in den Ruhestand.

In Abstimmung mit Eberhard Everke, dem stellvertretenden Schulleiter, hat der Vorstand des Schulträgers Caritasverband sich jetzt dafür entschieden, Tobias Mörth ab dem 1. August 2017 mit der Schulleitung zu beauftragen.

Tobias Mörth (links ist der Nachfolger von Josef Niehenke.

Tobias Mörth (links) ist der Nachfolger von Josef Niehenke. Er leitet die Heinrich-Tellen-Schule ab August 2017 gemeinsam mit Eberhard Everke.

Tobias Mörth ist Warendorfer und 34 Jahre alt. Zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn war er an der Mamre-Patmos-Schule in Bielefeld tätig. Seit gut 3 Jahren unterrichtet Tobias Mörth an der Heinrich-Tellen-Schule.

Touchdown – Eine Ausstellung mit und über Menschen mit Down-Syndrom

In Bonn gibt es ein großes Museum. Das Museum heißt Bundeskunsthalle. Dort gibt es jetzt bis zum 12. März 2017 eine besondere Ausstellung. Auf der Internetseite des Museums steht:

„In der Ausstellung TOUCHDOWN geht es um das Down-Syndrom.
Sie zeigt Spuren von Menschen mit Down-Syndrom.
In verschiedenen Zeiten.
Und in verschiedenen Ländern.
In der Kunst.
In der Wissenschaft.
In Filmen und im Theater.
In der Gesellschaft.
Sie erzählt, wie Menschen mit Down-Syndrom leben.
Wie sie früher gelebt haben.
Und wie sie in Zukunft leben möchten.

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Die Ausstellung wird von Menschen mit und ohne Down-Syndrom
zusammen gemacht.
Sie erarbeiten und zeigen die Inhalte als Team.
Und sie sprechen mit Menschen über die Ausstellung.
Zum Beispiel bei Führungen.

Die Ausstellung will Fragen stellen.
Über Unterschiede und Gemeinsamkeiten.
Über Vielfalt.
Und wie Menschen mit und ohne Behinderung zusammen ein gutes Leben haben.“

Hier steht mehr über die Ausstellung:

Neuer Schülerrat startet jetzt durch

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Die Schüler der Sekundarstufe und der Berufspraxisstufe haben einen neuen Schülerrat gewählt. Can Copur, Leon Niemerg, Annika Tutschilowski, Tobias Rickfelder, David Kirscht, Sana Azin und Michaela Westhoff helfen in diesem Schuljahr, wenn es Streit gibt. Und sie haben noch viele weitere Aufgaben. Im letzten Schuljahr haben sie zum Beispiel gemeinsam mit Lehrerinnen und Lehrern neue Schulregeln erarbeitet. Im diesem Schuljahr wollen sie ein großes Projekt zum Stromsparen und Ölsparen unterstützen.

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Can Copur ist der Schülersprecher. Schülersprecherin wurde Michaela Westhoff.